Pressemitteilungen

16.03.2020

Helden gesucht:

JU ruft zur Generationenhilfe auf

 
In Tagen der Corona-Krise wird es immer wichtiger, in der Bevölkerung Solidarität und Zusammenhalt zu zeigen. Auch die Junge Union Schwäbisch Gmünd will entscheidend zum Schutz und der Unterstützung von Risikogruppen beitragen.
 
Die Junge Union Deutschland hat deswegen die Aktion „Einkaufshelden“ ins Leben gerufen und so eine der ersten Vermittlungsaktionen zwischen Helfenden und Hilfesuchenden in der Corona-Krise zur Verfügung gestellt. Junge, gesunde Menschen gehen dabei für Personen, die Hilfe benötigen, beispielsweise weil sie zu einer Risikogruppe gehören, einkaufen. Frei nach dem Motto: Wir stehen zusammen, wir helfen zusammen!“
 
Hilfesuchende und Helfer können sich unter „www.die-einkaufshelden.de“ registrieren und werden dann miteinander in Kontakt gebracht. Registrierte Helfer können zudem auf der Seite einen vorgefertigten Aushang ausdrucken und diesen in ihrer Nachbarschaft aufhängen, um mehr Hilfesuchende zu erreichen. Es kann sich jeder registrieren, Hilfe bekommen und helfen, ohne, dass dafür eine Parteimitgliedschaft oder Mitgliedschaft in der Jungen Union erforderlich wäre. Auch mit anderen Jugendorganisationen, die die Aktion unterstützen und bewerben, wollen wir ins Gespräch kommen und hoffen auf eine hohe, parteiübergreifende Beteiligung. Wir, die Junge Union Schwäbisch Gmünd, appellieren an alle Betroffenen und Helfer, sich vor allem an den bereits bestehenden Systemen zu beteiligen, um eine schnellstmögliche Hilfe zu gewährleisten.
 
Du bist jung und gesund? Dann melde Dich doch an, sag es weiter und tue Gutes. Sie brauchen Hilfe oder müssen aus anderen Gründen zu Hause bleiben? Dann halten Sie Ausschau nach Aushängen von „Einkaufshelden“ oder registrieren Sie sich auf unserer Website und lassen Sie sich von jungen, gesunden Menschen helfen.


07.12.2019 | PM: Junge Union Schwäbisch Gmünd, Rems-Zeitung, Gmünder Tagespost

Vorbei am Willen der Bevölkerung?

Eine vertane Chance des Gmünder Gemeinderates

Schwäbisch Gmünd war in der engeren Auswahl als Standort eines Verteilerzentrums von Amazon. Die Verwaltung wollte grünes Licht für Verhandlungen mit dem Konzern. Am Mittwoch wurde dies jedoch denkbar knapp vom Verwaltungsausschuss des Gmünder Gemeinderates abgelehnt. Die Junge Union Schwäbisch Gmünd ist sehr enttäuscht über diese kategorische Ablehnung der Grünen, SPD, Linken und Freie Wähler Frauen alleine aus ideologischen Gründen. Wichtige Fragen bleiben ungeklärt und eine vernünftige Abwägung kann nicht mehr stattfinden. 


29.11.2019

Fahrraddemo im Einhorn-Tunnel

Heute, am Freitag den 29.11.2019 soll eine Fahrrad-Demo im Gmünder Einhorn-Tunnel stattfinden. Nach Einspruch der Stadtverwaltung über den Veranstaltungsort, klagten die Organisatoren mit einem Eilantrag an das Verwaltungsgericht Stuttgart. Dieses gab zunächst den Demonstranten recht. Ebenfalls per Eilantrag beschäftigt sich nun der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim mit der Zulässigkeit des Veranstaltungsortes.

 

Die JU Schwäbisch Gmünd ist klar gegen eine Demonstration im Einhorn-Tunnel.

Ausfolgenden Gründen: 


21.09.2019

Reinhard Langer bleibt an der Spitze

Hauptversammlung beim Stadtverband der Jungen Union:

Zur Hauptversammlung des Stadtverbands der Jungen Union (JU) Schwäbisch Gmündwaren viele Ehrengäste gekommen wie zum Beispiel Staatssekretär Norbert Barthle, Dr. Stefan Scheffold, MdL, Dr. Dieter Schulte als ehemaliger Bundestagsabgeordneter, Oberbürgermeister Richard Arnold und Fraktionsvorsitzender der CDU im Gemeinderat Alfred Baumhauer mit seinem Stellvertreter Christian Baron der als Tagungspräsident fungierte.


30.04.2019 | Rems-Zeitung Schwäbisch Gmünd

Plädoyer für Europa und gegen die AfD

Junge Union lädt Frau Dr. Inge Gräßle MdEP zum Gespräch über Europa

Möglichst vielen Menschen für den Gang zur Europawahl motivieren. Vor allem “für ein Votum für die politische udn konstruktive Mitte”. Das war die Mission, als gestern Abend die Landes- und Europapolitikerin Inge Gräßle auf Einladung der Jungen Union Schwäbisch Gmünd und der Frauen Union in der Villa Hirzel auftrat. 


07.12.2018 | Schwäbische Post, Rems-Zeitung, Gmünder Tagespost

Aufmerksamkeit für den Landarzt

Versorgung im östlichen Kreisgebiet ist kritisch. Podiumsdiskussion der Jungen Union in Gmünd. Medizinische Versorgungszentren: Dr. Peter Högerle möchte externe Berater.

In den kommenden Jahren werden weitere Arztpraxen schließen – vor allem im ländlichen Raum. Nachfolger, das erfahren Besucher einer von der Jungen Union (JU) im Konferenzsaal der Stauferklinik veranstalteten Podiumsdiskussion, wird es nur vereinzelt geben.


13.06.2018

Ohne Ahnung vorpreschen

Junge Union fordert Jusos und Linke zu Dialog auf und spricht mit dem Unternehmer Sriskanderajah

 Nachdem der Stadtstrand zum Teil an den Unternehmer Sridevan Sriskandarajah verpachtet wurde und Linke sowie Jusos ohne Zögern Kritik an dem ganzen Vorhaben sowie dem Vorgehen der Stadtverwaltung geübt haben, betrachtet die Junge Union die andere Seite der Debatte.


11.06.2018

Stimmung machen als Zeitvertreib

Junge Union fordert Bürgerinitiative zu mehr Contenance auf

 Nachdem die Bürgerinitiative (BI) Zeiselberg nun die Hangabsicherungsmaßnahmen für die darunterliegenden Häuser als bauvorbereitende Maßnahme darstellt und sogar mit einem Normenkontrollverfahren droht, fordert die Junge Union die BI dazu auf nicht blind Stimmung zu machen.


15.05.2018 | Gmünder Tagespost

Reinhard Langer folgt auf Markus Bosch

Hauptversammlung - Die Junge Union Schwäbisch Gmünd wählt Reinhard Langer zum neuen Vorsitzenden.

 Schwäbisch Gmünd. Bei der Hauptversammlung der Jungen Union (JU) in der WWG Autowelt ist der ehemalige Vorsitzende Markus Bosch durch Reinhard Langer abgelöst worden. Bosch trennte sich von dem Amt nach zwei produktiven Jahren, wird dem Vorstand aber weiterhin beratend als Kreisvorsitzender erhalten bleiben. Er beschrieb die vergangenen Jahre als äußerst ereignisreich und erinnerte an gemeinsame Aktionen wie den Bundestagswahlkampf, die Podiumsdiskussion mit Dr. Susanne Eisenmann, Landesministerin für Kultus, Jugend und Sport, aber auch an den Stand auf dem Stadtfest.

Reinhard Langer bedankte sich für das von den Mitgliedern gezeigte Vertrauen und versprach, sein Bestes zu tun, damit die JU im kommunalpolitischen Bild Gmünds aktiv bleibt. Vor allem möchte er die Chance ergreifen, sich bei den bevorstehenden Kommunalwahlen und dem viel diskutierten Thema Hallenbad einzubringen. Er meinte, er wolle eine agile, spontane und explosive JU schaffen beziehungsweise erhalten. Bundestagsabgeordneter Norbert Barthle, Landtagsabgeordneter Stefan Scheffold, Dieter Schulte, Staatssekretär a.D., und Stadtrat Christian Baron wünschten dem neuen Vorsitzenden viel Glück im Amt. Sie begrüßten die Voraussetzungen, die Reinhard Langer als Jugendgemeinderat und als Vorsitzender des Dachverbands der Jugendgemeinderäte mitbringt.

Als Stellvertreter sind Leonie Arnold, Vorsitzende der Schüler-Union Ostalb, und Marvin Langenbacher gewählt worden. Elena Mießlinger ließ sich nicht zur Wiederwahl aufstellen. Die frühere Stellvertreterin wurde herzlich verabschiedet.

Für die Geschäftsführung wurde Clara Neuffler gewählt, als Pressereferent Dominik Meixner und als Internetreferent Lukas Purr. Der ehemalige Stellvertreter, David Sopp, bleibt der JU als Referent für kommunale Gremien erhalten. Zu Beisitzern wurden Julian Barthle, Pauline Borchard, Daniel Güven, Marelie Halder, Michael Kemmer, Felix Krieg, Linda Mustafa, Hendrik Rading, Nico Schäffauer und Luis Schuster gewählt. Für Lorch stellte sich Rico Hermann als Referent erfolgreich zur Wahl.


24.11.2017 | Gmünder Tagespost / Kuno Staudenmaier

Realschule bleibt Realschule

Bildungspolitik - Junge Union und Schüler Union laden Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zur Diskussion in die Räume der PH ein. Eisenmann: "Nicht an Strukturen rütteln."

Den Beifall erhält Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann an diesem Abend im Hörsaal 1 der Pädagogischen Hochschule auf eine Publikumsfrage: Sollen Kinder in Klasse 1 und 2 nach Gehör schreiben lernen? Das "Nein" kommt wie aus der Pistole geschossen. Kinder sollen nicht zwei Jahre auf die falsche Spur gebracht werdne, die man in den Klassen 3 und 4 wieder korrigieren muss. "Das gibt es im Rechnen auch nicht, zwei und zwei ist von Anfang an vier."